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		<title>Nerd-Brille gleich Flirt-Brille?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nerd und Nerd-Brille sind zu Modewörtern avanciert. Aber sind die Menschen, die extravagante Brillen tragen, alle Mitglieder der digitalen Boheme? Der Endverbraucher-Reporter Christian Schmid begibt sich auf Spurensuche in Kölner Cafés, Boutiquen und Büros. Er möchte wissen: Warum hast Du &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1499/nerd-brille-gleich-flirt-brille-2/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nerd und Nerd-Brille sind zu Modewörtern avanciert. Aber sind die Menschen, die extravagante Brillen tragen, alle Mitglieder der digitalen Boheme? Der Endverbraucher-Reporter Christian Schmid begibt sich auf Spurensuche in Kölner Cafés, Boutiquen und Büros. Er möchte wissen: Warum hast Du genau diese Brille auf deiner Nase?</p>
<p><strong>Vorgeschmack auf eine Reportage für die Zeitschrift <em>optic und vision</em> 02-2012.</strong></p>
<p>Vollständigen Artikel <a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2012/03/Ist-die-Nerd-Brille-am-Ende-eine-Flirt-Brille-von-Christian-Schmid1.pdf">Ist die Nerd-Brille am Ende eine Flirt-Brille von Christian Schmid</a> jetzt herunterladen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial;"><br />
</span></p>
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		<title>Die Optik und die Kunst</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 16:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat viele Gesichter. Neulich stolperte ich über die Statusmeldung einer Kollegin, die offenbar ihre Fotografien bei einem Laden namens OPTION ausstellte. Und irgendwo in der Mitteilung fiel auch das Wort Augenoptik. Aha! Ich klickte mich durch ein paar facebook-Seiten &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1412/die-optik-und-die-kunst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat viele Gesichter. Neulich stolperte ich über die Statusmeldung einer Kollegin, die offenbar ihre Fotografien bei einem Laden namens OPTION ausstellte. Und irgendwo in der Mitteilung fiel auch das Wort Augenoptik. Aha! Ich klickte mich durch ein paar facebook-Seiten und Websites. Langsam verzog sich der Nebel: Hier küssen sich offensichtlich Kunst und Kommerz. Werden hier die Augenoptikerin zur Teilzeit-Galeristin und die Künstlerin zur Dekorateurin? Ich griff zum Hörer. „Hallo Kirsten, ich habe deine Statusmeldung auf facebook gesehen. Ich glaube, darüber möchte ich etwas schreiben…“ Kirsten ist nicht abgeneigt. Sie erzählt von Organisationen, die als Schnittstelle zwischen Künstlern und Gewerbetreibenden fungieren. Es fallen gewiefte Namen wie Kunsttransit und Kulturzeiträume. Das klingt großartig. Oder sind das wieder solche im Netzwerkrausch ersponnenen Luftschlösser? Kirsten, die im Hauptberuf Kommunikationsdesignerin ist, winkt ab: „Ne, da passiert richtig viel. Das ist spannend und es ergeben sich sehr schöne Kontakte daraus.“ So hat sie dort auch Ulrike getroffen, der das Augenoptikfachgeschäft OPTION in Karlsruhe gehört. Die beiden zeigten ihre Fotografien auf der gleichen Ausstellung und kamen auf der Vernissage bei einem Glas Prosecco ins Plaudern. Kirsten und Ulrike haben sich beide von mir interviewen lassen&#8230;</p>
<p><strong>Auszug aus einem Essay für die Zeitschrift <em>optic und vision</em> 01-2012.</strong></p>
<p>Vollständigen Artikel <a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2012/02/Die-Optik-und-die-Kunst.ChristianSchmid.pdf">Die Optik und die Kunst </a>jetzt herunterladen!</p>
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		<title>Rezept für einen Business-Bestseller</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Webtexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich saß ich mit einem Bekannten, der unerkannt bleiben möchte, in einem Café. Wir sprachen darüber, wie lässig es wäre, einen Bestseller zu schreiben. Endlich könnte man sich das Steinhaus in Südfrankreich kaufen und Fliegenfischen lernen. Mein Bekannter (dem ich &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1339/rezept-fur-einen-business-bestseller/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich saß ich mit einem Bekannten, der unerkannt bleiben möchte, in einem Café. Wir sprachen darüber, wie lässig es wäre, einen Bestseller zu schreiben. Endlich könnte man sich das Steinhaus in Südfrankreich kaufen und Fliegenfischen lernen.</p>
<p>Mein Bekannter (dem ich meinen Bestseller natürlich voller Pathos widmen würde) meinte, dass dies kein schläfriger Wunschtraum bleiben müsse. Er habe ein Rezept zusammengestellt, nachdem man einen Bestseller in der Sparte &#8220;Self-help/Wirtschaft&#8221; schreiben könne:</p>
<p>Der Auslöser muss immer ein „einschneidendes Erlebnis“ sein. Hier bieten sich Fischmarktbesuche, Heißluftballonabstürze oder auch Familientragödien an. Dieses Erlebnis ist der Grund, aus dem man als hyperaktiver Macher gar nicht anders kann, als sich hinzusetzen und ein Buch zu schreiben.</p>
<p>Das Rückgrat unseres Bestsellers ist ein Modell, das aus einer Ansammlung von Hypothesen besteht, die so klingen, als seien sie aus dem Angelsächsischen übersetzt. Am besten pickt man sich ein etabliertes Modell heraus und „entwickelt es weiter“. Zur Auswahl: Persönlichkeitsmodelle, militärische Strategien, therapeutische Ansätze etc.</p>
<p>Jetzt kommt der Clou, der unser Buch über die Ödnis der Fachbuchwelt erhebt: Wir „entwickeln“ eine lustige Metapher! Eine Tier-Metapher! Aber Vorsicht: Kakerlaken, Pinguine, Mäuse, Fische und Frösche sind bereits vergeben.<br />
Elementar für den Verkaufserfolg ist, dass dieses Tier namentlich im Titel auftaucht (zum Beispiel: „Die Känguru-Strategie“ oder: Warum Sie sich nicht länger beuteln lassen müssen). Man muss also ein Tier finden, das für ein bestimmtes Verhaltensmuster bekannt ist, welches wir auf Biegen und Brechen auf unser Modell übertragen.</p>
<p>Im nächsten Schritt unterfüttern wir alles mit aktuellen Beispielen aus den Wirtschaftsseiten der Zeitungen. Das Salz in der Suppe sind natürlich charmante Anekdoten, denn sie machen das Buch „unterhaltsam geschrieben“.</p>
<p>So, gleich sind wir schon am Ziel. Nun brauchen wir nur noch ein Vorwort. Geschrieben von einer medialen Persönlichkeit, am besten einem Talk-Show-Experten. Unser Bestseller ist nun druckbereit. Voila! Südfrankreich, wir wären dann soweit…</p>
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		<title>Kinder in Zeiten der Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Ideeninfusionen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie allgegenwärtig die Finanzkrise in den Köpfen der Menschen ist, hat mir dieser Spielplatz-Dialog gezeigt. Kind: &#8220;Was ist das für ein Hund, Mama?&#8221; Mama: &#8220;Weiß ich ehrlich gesagt nicht genau.&#8221; Kind: &#8220;Das ist auf jeden Fall eine sie!&#8221; Mama: &#8220;Aha, &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1332/kinder-in-zeiten-der-finanzkrise/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie allgegenwärtig die Finanzkrise in den Köpfen der Menschen ist, hat mir dieser Spielplatz-Dialog gezeigt.</p>
<p>Kind: &#8220;Was ist das für ein Hund, Mama?&#8221;<br />
Mama: &#8220;Weiß ich ehrlich gesagt nicht genau.&#8221;<br />
Kind: &#8220;Das ist auf jeden Fall eine sie!&#8221;<br />
Mama: &#8220;Aha, woran siehst du das?&#8221;<br />
Kind: &#8220;Ich hab&#8217; die Zinsen am Bauch gesehen.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Spagat des Texters</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Aufbereitung von Informationen steht man als Autor zwischen den Fronten. Es gilt oft, einen Spagat hinzulegen. Der eine Fuß berührt die &#8220;benutzerfreundliche Informationsarchitektur&#8221; und der andere den &#8220;Unterhaltungswert&#8221;. Und dieser speist sich mitunter aus einem Überraschungseffekt, bei dem &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1320/der-spagat-des-texters/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/12/P1010039.JPG"><img class="size-medium wp-image-1319 aligncenter" title="Foto von Christian Schmid, Köln" src="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/12/P1010039-225x300.jpg" alt="P1010039" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Bei der Aufbereitung von Informationen steht man als Autor zwischen den Fronten. Es gilt oft, einen Spagat hinzulegen. Der eine Fuß berührt die &#8220;benutzerfreundliche Informationsarchitektur&#8221; und der andere den &#8220;Unterhaltungswert&#8221;. Und dieser speist sich mitunter aus einem Überraschungseffekt, bei dem Konventionen ignoriert werden. Dieselben Konventionen, die zum Beispiel das Menü einer Website benutzerfreundlich machen.</p>
<p style="text-align: center;">PS: Eigentlich habe ich diesen Beitrag nur geschrieben, weil ich mich so über meine neue Kamera freue (mit der ich auch dieses Foto geschossen habe).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Guerilla-Galerie</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 07:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Guerilla-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ideeninfusionen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich in Hamburg: Die vielleicht kleinste Galerie der Republik&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/10/Foto0791.jpg"><img class="size-medium wp-image-1301 aligncenter" title="Foto von Christian Schmid, Köln" src="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/10/Foto0791-300x225.jpg" alt="Foto0791" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Neulich in Hamburg: Die vielleicht kleinste Galerie der Republik&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was motiviert Kaufentscheidungen?</title>
		<link>http://mietautor.com/mietautor/1287/was-motiviert-kaufentscheidungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>
		<category><![CDATA[Textberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus einem Essay für die Zeitschrift optic und vision 05-2011: &#8230; Ich mache einen Schnitt in meiner Recherche und lehne mich zurück. Ich merke, dass ich so etwas wie ein Resümee ziehen möchte. Was kann ich aus diesen Antworten &#8230; <a href="http://mietautor.com/mietautor/1287/was-motiviert-kaufentscheidungen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus einem Essay für die Zeitschrift <em>optic und vision</em> 05-2011:</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Ich mache einen Schnitt in meiner Recherche und lehne mich zurück. Ich merke, dass ich so etwas wie ein Resümee ziehen möchte. Was kann ich aus diesen Antworten ableiten? Fest steht: Die Entscheidung zwischen Brille oder Kontaktlinsen hat offenbar keine philosophische oder weltanschauliche Dimension. Es ist anscheinend die Summe von kleinen Annehmlichkeiten bzw. Unannehmlichkeiten, die zum Kauf des einen oder des anderen führt. Es sind erfreuliche oder unerfreuliche Alltagserfahrungen, die irgendwann eine Entscheidung in die eine oder andere Richtung motiviert haben. Vieles scheint auf der sinnlichen Ebene verhandelt zu werden. Der eine möchte sich nicht in den Augen rumpuhlen, die andere findet es lästig, im Winter ständig die Brille putzen zu müssen. So verschieden wie Menschen sind, so verschieden sind natürlich auch ihre Erfahrungen.</p>
<p>In der Zeit, in der ich für diesen Beitrag recherchiere, bin ich privat auf der Suche nach einem neuen Bett. Auch bei der Wahl der Matratze, sollte ich bald merken, spielt Körperwahrnehmung eine wichtige Rolle. Die faktischen Angaben zu Härtegraden und Liegezonen in den Katalogen waren interessant. Den Ausschlag gegeben hat aber das Gefühl beim Probeliegen. Müsste ich darüber schreiben, es beschreiben –<br />
ich würde ins Straucheln kommen. Es ist eben so ein Körpergefühl, das mit Sprache kaum zu fassen ist. So, vermute ich, ist es auch vielen der Befragten ergangen. Sie alle hatten über die Jahre zig Einzelerfahrungen mit dem Produkt gemacht; diese sind allerdings nicht immer ganz leicht in Worte zu packen.</p>
<p>Drei Dinge scheinen mir nach etwas Überlegung tatsächlich tauglich für ein Fazit:</p>
<p>1.    Menschen (hier: Endverbraucher) sind komplexe Wesen<br />
2.    Entscheidungen sind emotionale und sinnliche Angelegenheiten<br />
3.    Eitelkeit spielt bei Kontaktlinsen eher die zweite Geige</p>
<p>Als Randnotiz noch diese Beobachtung: Fast alle Befragten begannen das Interview mit dem Vorwort: „Bei mir ist das eine etwas besondere Situation, weil…“. Dann wurde eine augenärztliche Diagnose angeführt, die für mich als Außenstehender meistens rätselhaft blieb. Es deutet wohl aber darauf hin, dass es den Regelfall in der Regel nicht gibt.</p>
<p>Meine Abschlussfrage in den kleinen Interviews: „Wenn du auf eine einsame Insel zögest, was würdest du mitnehmen: Brille oder Kontaktlinsen?“ Gisele kam sofort in den Sinn, dass Salzwasser und Sand nicht die besten Bedingungen für Kontaktlinsen sind. Auch Jenny würde sich aus praktischen und hygienischen Gründen für eine Brille entscheiden. Nach einigen Momenten des Überlegens sagt Gisele: „Ich glaube, es kommt letztlich darauf an, wie einsam die Insel ist!“ Ein wenig Eitelkeit ist also schon im Spiel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Come in and&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen im Belgischen Viertel&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/09/Foto0718.jpg"><img class="size-medium wp-image-1277  aligncenter" title="Foto von Christian Schmid, Köln" src="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/09/Foto0718-225x300.jpg" alt="Foto0718" width="225" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Vor ein paar Tagen im Belgischen Viertel&#8230;</p>
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		<title>Ohne Kommentar</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Photo courtesy of Torsten Höninger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/09/web.jpg"><img class="size-medium wp-image-1271 aligncenter" title="Foto von Torsten Höninger" src="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/09/web-300x225.jpg" alt="web" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Photo courtesy of Torsten Höninger</em></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Kundenzentrierte Schreibe</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texter in Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[Mietautor]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann die Kette ja für vieles kritisieren, aber in puncto &#8220;Benutzerfreunlichkeit&#8221; und &#8220;Navigation&#8221; ist die Kommunikation und die Raumgestaltung astrein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/08/Foto0668.jpg"><img class="size-medium wp-image-1256  aligncenter" title="Foto von Christian Schmid, Köln" src="http://mietautor.com/mietautor/wp-content/uploads/2011/08/Foto0668-300x225.jpg" alt="Foto0668" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Man kann die Kette ja für vieles kritisieren, aber in puncto &#8220;Benutzerfreunlichkeit&#8221; und &#8220;Navigation&#8221; ist die Kommunikation und die Raumgestaltung astrein.</p>
]]></content:encoded>
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